KÖSSL: ERNST STRASSER WIRD DIE SICHERHEIT VOR ORT WEITER STÄRKEN

Volkspartei hat mit den zentralistischen SPÖ-Ideen nichts am Hut

Wien, 12. März 2003 (ÖVP-PK) Innenminister Dr. Ernst Strasser wird weiterhin konsequent seinen Weg gehen, in der Verwaltung sparen und damit den Außendienst der Exekutive stärken. Die Volkspartei hat mit den zentralistischen Ideen der SPÖ, die unter ihrer Ressortverantwortlichkeit stets bei den Wachzimmern und Gendarmerieposten vor Ort gespart und den Zentralapparat aufgebläht hat, nichts am Hut. Denn nur die Stärkung des Außendienstes vor Ort bringt auch Sicherheit vor Ort, wies heute, Mittwoch, der Obmannstellvertreter im Innenausschuss und Gendarmeriebeamte ÖVP-Abg.Günter Kößl die Vorwürfe von SPÖ-Sicherheitssprecher Rudolf Parnigoni vehement zurück. ****

"Ernst Strasser ist der erste Innenminister, der eine politische Einigung für eine Zusammenführung von Polizei und Gendarmerie erreicht hat. Damit werden weiter Doppelgleisigkeiten abgebaut und die Schlagkraft der Exekutive wird erhöht werden", so Kößl. Innenminister Strasser gehe es mit seinen Entscheidungen einzig und allein um die beste Sicherheit für die Österreicherinnen und Österreicher.
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