AKS-Kärnten fordert Forcierung von Ganztagsschulen

Ganztagsschulen bedeuten mehr soziale Fairness

Klagenfurt (AKS-KTN) - Die Aktion Kritischer SchülerInnen Kärnten (AKS-Kärnten) begrüßt den vom SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Alfred Gusenbauer am Dienstag in der ORF-Diskussion eingebrachten Vorschlag bezüglich der Forcierung von Ganztagsschulen. "Durch Ganztagsschulen wird die soziale Fairness gestärkt, da beide Elternteile im Beschäftigungsprozess bleiben können", stellte der Vorsitzende der AKS-Kärnten, Christoph Sponer, Mittwochvormittag fest.

Die Vorteile würden klar auf der Hand liegen, so Sponer. "Neben mehr sozialer Gerechtigkeit bedeuten Ganztagsschulen auch eine klare Entlastung der Schüler durch weniger Schulstress, weil die Verteilung des Lernstoffes auf einen größeren Zeitraum erfolgt", sagte Sponer, der in Ganztagsschulen auch eine bessere Vereinbarkeit von Job und Beruf für Eltern sieht.

Klare Ablehnung gibt es von der Kärntner AKS für den Vorschlag der Bildungsministerin bezüglich einer Kürzung der Wochenstundenanzahl. "Gehrer ist nur auf eine Kürzung des Bildungsbudgets aus, um die Budgetlöcher des Finanzministeriums zu stopfen, die Qualität der österreichischen Schulbildung und echte Reformen sind ihr hingegen egal", so Sponer.
Bildung sei Zukunft und Österreichs Position müsse von Platz Zehn in Richtung Spitze gehen.
Die AKS-Kärnten fordere daher den Bildungszuschuss von 600 Millionen Euro bereits 2003. (Schluss)

Rückfragehinweis: Aktion Kritischer Schüler Kärnten Landesgeschäftsstelle Kärnten
Tel.: 0463-5798731
FAX: 0463-5798734
AKS-Kärnten fordert Forcierung von Ganztagsschulen

Utl.: Ganztagsschulen bedeuten mehr soziale Fairness =

Klagenfurt (AKS-KTN) - Die Aktion Kritischer SchülerInnen Kärnten (AKS-Kärnten) begrüßt den vom SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Alfred Gusenbauer am Dienstag in der ORF-Diskussion eingebrachten Vorschlag bezüglich der Forcierung von Ganztagsschulen. "Durch Ganztagsschulen wird die soziale Fairness gestärkt, da beide Elternteile im Beschäftigungsprozess bleiben können", stellte der Vorsitzende der AKS-Kärnten, Christoph Sponer, Mittwochvormittag fest.

Die Vorteile würden klar auf der Hand liegen, so Sponer. "Neben mehr sozialer Gerechtigkeit bedeuten Ganztagsschulen auch eine klare Entlastung der Schüler durch weniger Schulstress, weil die Verteilung des Lernstoffes auf einen größeren Zeitraum erfolgt", sagte Sponer, der in Ganztagsschulen auch eine bessere Vereinbarkeit von Job und Beruf für Eltern sieht.

Klare Ablehnung gibt es von der Kärntner AKS für den Vorschlag der Bildungsministerin bezüglich einer Kürzung der Wochenstundenanzahl. "Gehrer ist nur auf eine Kürzung des Bildungsbudgets aus, um die Budgetlöcher des Finanzministeriums zu stopfen, die Qualität der österreichischen Schulbildung und echte Reformen sind ihr hingegen egal", so Sponer.
Bildung sei Zukunft und Österreichs Position müsse von Platz Zehn in Richtung Spitze gehen.
Die AKS-Kärnten fordere daher den Bildungszuschuss von 600 Millionen Euro bereits 2003. (Schluss)

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