Lösung für Patientenströme in der Gesundheitsregion Ost

Verstärkte Kommunikation soll Missverständnisse künftig ausschließen

Wien (OTS) - Eine Lösung im Sinne der PatientInnen der Gesundheitsregion Ost (Wien, Niederösterreich, Burgenland) konnte heute, Dienstag, bei einem Gespräch zwischen Wiens Finanzstadtrat Dr. Sepp Rieder, Wiens Gesundheitsstadträtin Prim. Dr. Elisabeth Pittermann, Niederösterreichs Gesundheitslandesrätin Heidemaria Onodi sowie Niederösterreichs Finanzlandesreferenten Wolfgang Sobotka erzielt werden.

Eine Clearingstelle - bestehend aus den Patientenanwälten der drei Bundesländer, aus Vertretern der Finanzierungsfonds und aus Mitarbeitern der Spitälerverwaltungen - soll PatientInnen in Fächern mit Engpässen nach medizinischer Dringlichkeit klassifizieren. Diese Vorgangsweise stellt sicher, dass es eine transparente Warteliste für planbare Fächer in der gesamten Ostregion geben wird.****

Die Niederösterreichischen Rettungsorganisationen werden in Zukunft verstärkt mit der Wiener Rettung kommunizieren, um Rettungsfahrten gemeinsam besser planen zu können.

"Es werden alle PatientInnen in Wien medizinisch gleichwertig behandelt", sind sich Onodi, Pittermann und Rieder einig. Die Stadt Wien hält jedenfalls an der geltenden 15a Vereinbarung und am Wiener Krankenanstaltengesetz fest und wird - trotz steigender PatientInnenzahlen aus Niederösterreich - bis zum Auslaufen der Vereinbarung im Jahr 2004 keine zusätzlichen finanziellen Forderungen erheben. In der Spitalsplanung müsse die Ostregion als Versorgungsgebiet definiert werden um die beste medizinische Versorgung planen und auch umsetzen zu können. (Schluss) rog

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