Kritik der FPÖ an Soziallandesrätin haltlos

Wulz: "Kommunikation in der FPÖ scheinbar noch schlechter als das Wahlergebnis"

Klagenfurt (SP-KTN) - LAbg. Anita Wulz (SP) wies heute die
Vorwürfe der LAbg. Wilma Warmuth (FP) entschieden zurück. "In der FPÖ dürfte das Gesprächsklima nach der Wahlschlappe auf dem Nullpunkt angelangt sein, sonst wüsste die FP-Obfrau, dass die Kritik schlichtweg haltlos ist", so Wulz.

Das Projekt Görtschitztal-Eberstein sei schon vor Monaten beschlossen worden, an Warmuth sei dies vermutlich auf Grund der mangelnden internen Kommunikation in der FPÖ vorbeigegangen. "In Deutsch-Griffen liegt der Ball bei der Betreiberin, da diese trotz der Hilfestellungen durch die Soziallandesrätin bis heute keinen entsprechenden Antrag gestellt hat", so Wulz. Bezüglich Brückl sprach Wulz von einer Ablenkungstechnik, das Projekt hätte heute in der Regierungssitzung beschlossen werden können, ÖVP und FPÖ hätten dies jedoch auf Grund des Wahlerfolges der Sozialdemokraten blockiert. (Schluss)

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