Herzog: Häupl und Faymann wollen den Wienern ein X für ein U vormachen!

Sozialer Einbruch sowie prekäre Wohnsituation hausgemachtes Wiener SPÖ-Problem

Wien, 2003-03-11 (fpd) - Bürgermeister Häupl und SP-Stadtrat Faymann wollen offensichtlich den Wienern ein X für ein U vormachen, wenn sie heute den Wienerinnen und Wienern vorgaukeln, daß gestiegene soziale Probleme sowie die prekäre Wohnsituation in Wien auf die Politik der Bundesregierung zurückzuführen sei, so heute der Wiener FP-Stadtrat Johann Herzog. ****

Faktum sei, daß falsche Arbeitsmarkt- und Investitionspolitik in Wien dazu geführt habe, daß eine Flucht der Betriebe und Investoren ins Wiener Umland stattgefunden habe und durch diesen Rückzug die Arbeitslosigkeit in Wien dramatische Formen angenommen habe. Diese Entwicklungen sind von den Rathaussozialisten hausgemacht und haben zu massiven Problemen der Wiener Wirtschaft geführt.

"5000 neue Wohnungen, die jetzt Häupl und Faymann der Bevölkerung als große Leistung verkaufen wollen, wären indes nur ein Tropfen auf den heißen Stein, da die Stadt nicht rechtzeitig auf volle Sanierung der Altbestände und eine notwendige Neubauschiene gesetzt haben. Darüber hinaus forderte der Wiener FP-Stadtrat einen zielgerichteten Investitionsschub im Wohnbausektor der Stadtentwicklungsgebiete.

"Bis auf Lippenbekenntnisse war hier von der SP-Stadtregierung bis jetzt nichts konkretes zu erhalten. Jetzt die hausgemachten Wiener Probleme auf die Bundesregierung zu schieben, sei eine klassische Schutzbehauptung, da die Bundeswohnbauförderung garantiert und in vollem Umfang erhalten geblieben ist", kritisierte Herzog die Stellungnahmen von Häupl und Faymann. (Schluß) hv, jen

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