Fasslabend: Das Krankjammern des ÖGB und der Arbeiterkammer wird fortgesetzt

Wien, 10. März 2003 (ÖVP-PK) "Es scheint, als wollten Herbert Tumpel und Fritz Verzetnitsch die positiven Impulse, die durch die neue Regierung gesetzt werden, einfach nicht wahrhaben", sagte heute, Montag, ÖAAB-Bundesobmann Abg.z.NR Dr. Werner Fasslabend. "Abgesehen von der Lohnnebenkosten-Senkung für ältere Arbeitnehmer, der Einführung eines 'Altersübergangsgeldes' sowie dem Rechtsanspruch auf Qualifizierungsmaßnahmen sind auch die zahlreichen Maßnahmen für jüngere Arbeitnehmer richtungsweisend", so Fasslabend. "Die von Tumpel und Verzetnitsch angeführten Kritikpunkte lassen sich an die Sozialpartner weitergeben, die aufgerufen sind, mit einer schrittweisen Neugestaltung der Lebenseinkommenskurve das Klischeebild der 'teuren Alten' zu beseitigen und damit die Beschäftigungschancen der über 50-Jährigen zu verbessern", forderte Fasslabend. ****

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Kommunikationsabteilung, Tel.:(01) 401 26-420
Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0005