Windholz fordert mehr Subvention für die Tierschutzheime Utl: Pröll und Onodi haben auch im Tierschutz völlig versagt

Windholz fordert mehr Subventionen für die Tierschutzheime Pröll und Onodi haben auch im Tierschutz völlig versagt

Unhaltbare Zustände ortet der niederösterreichische FP-Landesparteiobmann Ernest Windholz puncto Tierschutz in Niederösterreich: "Die heutige Pressekonferenz des NO Tierschutzverbandes in St. Pölten zeigte einmal mehr, daß die Politik in diesem Bereich völlig versagt hat." Das sei kein Ruhmesblatt für die für den Tierschutz zuständige Landeshauptmann-Stellvertreterin Heidemaria Onodi (SP) und VP-Landeshauptmann Erwin Pröll.

Wie prekär die Situation bereits ist, zeigte der Präsident des NÖ Tierschutzverbandes, Gustav. A. Neumann, auf. Er beklagte, daß die sieben Tierschutzheime des Landes "am Hungertuch nagen". Sie werden seitens des Landes lediglich mit 200.000 Euro gefördert. "Das sind nicht einmal 30.000 Euro für jedes Heim. Die Subvention deckt lediglich zehn Prozent der anfallenden Kosten."

"Die Politiker müssen den Hilferuf ernst nehmen", erklärt Windholz. "Denn ohne Erhöhung der Subvention können die Tierheime ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen.ö Der FP-Landesobmann fordert Onodi und Pröll deshalb auf, die Zuschüsse für die Tierheime zu erhöhen. "Hier wären die Steuergelder besser angelegt, als für Reisen von Landeshauptmann Pröll ins Ausland, die Niederösterreich nichts bringen und nur Prölls Eitelkeit befriedigen."

Die für den Tierschutz zuständige SP-Landesvize Heidemaria Onodi sollte laut Windholz endlich ihre Aufgaben erfüllen und den Tierheimen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen. Auch Landeshauptmann Pröll ist gefordert. Windholz: "Auch im Bereich des Tierschutzes versagt Pröll auf ganzer Linie. Er glaubt, wenn er einen Elchbullen auf den Namen Erwin tauft, habe er genug für den Tierschutz getan." In Wirklichkeit sei die Taufe eine Lachnummer, die nur Prölls Eitelkeit befriedige. Windholz: "Von einem eitlen Landeshauptmann haben die Tierheime nichts. Sie brauchen mehr Geld, um ihre Aufgaben zu erfüllen zu können."

Rückfragen & Kontakt:

NÖ Landtagsklub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: 02742/9005-13 444

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0002