ORF weist Proteste zu "Heimat, fremde Heimat" zurück

Wien (OTS) - Zu in diversen Aussendungen vom 10. März 2003 geäußerten Vorwürfen im Zusammenhang mit "Heimat, fremde Heimat" verweist der ORF auf eine entsprechende Aussendung (OTS 008) vom 6. März: Darin wird unmissverständlich festgehalten, dass neben "fallweisen" Moderationen von Hans Georg Heinke weiterhin Silvana Meixner und Lakis Iordanopoulos nicht nur Moderatoren von "Heimat, fremde Heimat" bleiben, sondern Silvana Meixner darüber hinaus auch weiterhin an der redaktionellen Gestaltung der Sendung mitarbeiten wird. Zusätzlich werden Mitarbeiter der Minderheitenredaktion auch redaktionell aufgewertet. Silvana Meixner wird Ansprechpartner sämtlicher Volksgruppen. "Heimat, fremde Heimat"-Mitarbeiter Ivan Zupa, ebenfalls Angehöriger einer Ethnie in Österreich, wird zusätzlich Ansprechpartner für alle staatlichen und privaten Organisationen zu den Themen Integration und Ethnien in Österreich. Auch inhaltlich wird sich an der bisherigen Ausrichtung der Sendung "Heimat, fremde Heimat" nichts ändern. Durch die erstmalige Verknüpfung von Volksgruppenbelangen in Radio, Fernsehen und Internet wird es künftig sogar ein größeres Angebot im ORF geben als bisher. Gedacht ist an den Aufbau eines neuen Portals für Ethnien und Volksgruppen im Bereich der Online-Direktion, wo durch Audio- und Videofiles zusätzlich die muttersprachliche Identität gestärkt werden soll. Außerdem verweist der ORF auf die neuen Volksgruppensendungen auf Radio 1476 für die tschechische und slowakische Volksgruppe in Österreich.

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