Fuhrmann: Absetzbarkeit der Studienbeiträge wichtige Fördermaßnahme

ÖGB sollte positive Aspekte zu Kenntnis nehmen

Wien, 7. März 2003 (ÖVP-PK) "Die Bundesregierung hat die Möglichkeit der Abschreibung von Studienbeiträgen für Universitätsstudien, analog der Berücksichtigung der Studienbeiträge für Fachhochschulstudien, im Regierungsprogramm verankert", erklärte heute, Freitag, die Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Abg. z. NR Silvia Fuhrmann. ****

Die Absetzbarkeit der Studienbeiträge für Fachhochschulstudien sei gemäß Einkommenssteuergesetz (EStG) bereits heute nur für jene Aufwendungen für Aus- und Fortbildungsmaßnahmen möglich, die im Zusammenhang mit der vom Steuerpflichtigen ausgeübten oder einer damit verwandten beruflichen Tätigkeit stünden. "Analog dieser Regelung ist auch die Ausweitung der steuerlichen Absetzbarkeit auf die Studienbeiträge für Universitätsstudien geplant", so Fuhrmann. Berufstätige, die neben ihrer beruflichen Tätigkeit ein facheinschlägiges Studium absolvierten, könnten diese steuerliche Absetzbarkeit in Anspruch nehmen.

"Ziel dieser Ausweitung ist es, die berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung zu forcieren", sagte die JVP-Obfrau. Damit leiste die Regierung einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des lebensbegleitenden Lernens, wie er auch vom ÖGB in der Vergangenheit immer wieder gefordert worden sei. "Der ÖGB sollte dies positiv zu Kenntnis nehmen, anstatt jede Maßnahme der neuen Bundesregierung sofort schlechtzureden", schloss Fuhrmann.

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