LH Haider bedauert Rücktritt von Präsident Tondo

Kärntner Landeshauptmann streicht gute Beziehungen zwischen Kärnten und Friaul-Julisch Venetien hervor

Klagenfurt (LPD) - Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider bedauert den Rücktritt des Präsidenten der italienischen Region Friaul-Julisch Venetien, Renzo Tondo. Haider hofft, dass der Rücktritt noch nicht endgültig sei. Eine definitive Entscheidung werde erst im friulanischen Landesparlament fallen.

Der Kärntner Landeshauptmann strich die gute Zusammenarbeit mit Tondo und der Region Friaul-Julisch Venetien hervor. Er nannte in diesem Zusammenhang die gemeinsamen Regierungskonferenzen von Pörtschach und Triest, die Kooperationen und Vernetzungen beider Länder in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Tourismus und Bildung sowie die Installierung der "Region des Friedens" nach dem 11. September 2001 und der damit verbundenen Aktion für Kinder von Opfern des Terroranschlages von New York.

Für Haider hat sich Tondo, den er "als guten Präsidenten für Friaul-Julisch Venetien" bezeichnete, bei allen Initiativen als fairer und verlässlicher Partner und als Freund Kärntens erwiesen. Daher hoffe er auch, dass das letzte Wort in Sachen Rücktritt noch nicht gesprochen sei, so der Kärntner Landeshauptmann.
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