FP-Trammer: Erfolg braucht Frauen - aber auch gute Männer!

"Kluge Frauen haben natürliche Feinde - dummer Männer!"

Wien, 07-03-2003 (fpd) - "Die Qualifikation, nicht die Quote der Frauen soll Beurteilungskriterium sein", kommentierte heute LAbg. GR Heike Trammer die Diskussion der aktuellen Stunde zur Frage der Frauenpolitik in Österreich!

Gerade durch die freiheitliche Regierungsbeteiligung, ist die Situation der Frauen in Österreich wesentlich verbessert worden, so Trammer. Durch den freiheitlichen Sozialminister und jetzigen Vizekanzler, Mag. Herbert Haupt, wurden bis zum heutigen Tage 50.000 Frauenarbeitsplätze mehr geschaffen, die Frauenförderungsstellen ausgebaut und die Alterssicherung von Frauen erstmals Gegenstand einer ernsthaften Diskussion in diesem Land.

Trammer stellte zudem fest, daß natürlich noch viele Dinge umgesetzt werden müssen. Sie nannte in diesem Zusammenhang z.B. die Ausweitung des Kindergeldes bis zu 6. Lebensjahr, sowie flexible Öffnungszeiten für Kinderbetreuungseinrichtungen. Gerade in der Frage der Kinderbetreuung wäre die Wiener Stadtregierung gefragt gewesen, doch diese war offenbar in den letzten Jahren viel mehr mit sich selbst, als mit der Lösung der wesentlichen sozialen Probleme in dieser Stadt beschäftigt.

Auch die Aufwertung des Frauenministeriums durch Sozialminister Haupt wurde von LAbg. Trammer in diesem Zusammenhang gelobt. Sie erinnerte daran, daß unter der SP-Ministerin Prammer das Frauenministerin dem Bundeskanzleramt unterstellt war, und außerdem hauptsächlich durch die Diskussion der sexuellen Belästigung des Gatten der Frauenministerin in Erscheinung getreten sei. Die Bevölkerung habe vor diesem Hintergrund die Entscheidung zu treffen, ob sie einer rot-grünen Sozial- und Frauenpolitik, welche der Förderung von Hinterhofpolitik und zügellose Zuwanderung den Vorzug gebe, oder ob sie das Modell der modernen FPÖ-Frauenpolitik präferiere.

Trammer stellte abschließend fest, daß Selbstverwirklichungswahn nicht der richtige Weg sei, um die Probleme der Frauen in diesem Land zu lösen und zitierte abschließend Marie von Ebner-Eschenbach, die davon sprach, daß "kluge Frauen natürliche Feinde haben; nämlich dumme Männer"! (Schluss) jen

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