AK Veranstaltung: "Studieren und Arbeiten - Viele Betroffene, viele Probleme"

Wien (AK) - Das Bild vom "klassischen Studenden", der nach der Matura ein Studium begonnen hat und zur Gänze bis zum Studienabschluss durch die Eltern finanziert wird, ist mittlerweile überholt. Denn traditionelle "Vollzeitstudierende" sind mittlerweile in der Minderheit. Erhebungen belegen, dass zwei Drittel der Studierenden berufstätig sind. Eine Studie der AK Wien belegt: bei der Vereinbarkeit von Studium und Beruf gibt es nach wie vor organisatorische Hürden, fehlende finanzielle Unterstützungen sowie andere Barrieren und Belastungen. Im Rahmen der Veranstaltung "Studieren und Arbeiten" diskutieren VertreterInnen von Hochschuleinrichtungen, Lehrende, Studierende und BildungsexpertInnen über mögliche Lösungsanstätze.

"Studieren und Arbeiten - Viele Betroffene, viele Probleme"

Veranstaltung, Dienstag, 11. März 2003, 17 Uhr Technisch-Gewerbliche Abendschule (TGA), 4. Stock, Hörsaal B 402 4., Plößlgasse 13

Programm:

17.00 Begrüßung Herbert Tumpel, Präsident der AK Wien

17.30 Präsentation der Studie "Vereinbarkeit von Studium und Berufstätigketi in ausgewählten Universitäts- und Fachhochschulstudienrichtungen in Wien - Peter Schlögl, Chris Gary, Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung

18.00 Podiumsdiskussion u.a. mit Johanna Ettl, stv Direktorin und Bereichsleiterin Bildung AK Wien, Rudolf Freund, Senatsvorsitzender TU Wien, Helmut Holzinger, Geschäftsführer Fachhochschule des bfi Wien, Andrea Mautz, Österreichische HochschülerschülerInnenschaft, uva.

Moderation: Martha Eckl, Abt. Schul- und Hochschulpolitik AK Wien

Wir würden uns freuen, eine Vertreterin oder einen Vertreter ihrer Redaktion bei dieser Veranstaltung begrüssen zu dürfen.

Rückfragen & Kontakt:

Katja Robotka
AK Wien Kommunikation
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