Strutz: Überprüfung der "Nachlese Kärnten 2002" durch Rechnungshof kein Problem

Ausschließlich über Werbeeinschaltungen finanziert

Klagenfurt, 2003-03-04 (fpd) Die heute von der SPÖ geforderte Überprüfung der "Nachlese Kärnten 2002" durch den Rechnungshof sei überhaupt kein Problem, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz. "Für die Bilanz der Landesregierung wurde kein Geld der Steuerzahler verwendet, denn die Broschüre des Landespressedienstes hat sich ausschließlich über Werbeeinschaltungen finanziert".

Der Zorn Ambrozys sei offenbar dadurch begründet, dass seine parteiinternen Widersacher, Rohr und vor allem Manzenreiter, ebenfalls mit Wort und Bild in der Landesbroschüre vorkommen. Es sei bedauerlich, dass sich die SPÖ offenbar für die gemeinsamen Leistungen der Kärntner Landesregierung genieren und eine erfolgreiche und positive Politik, an der alle drei Parteien Anteil haben, nicht in das destruktive Konzept der Sozialdemokraten passt. "Wir sind stolz auf Kärnten und seine Leistungen, weil man sie im wahrsten Sinn des Wortes auch vorzeigen und herzeigen kann. Die Kärntner Bevölkerung hat ein Recht darauf, über die geleistete Arbeit der Landesregierung informiert zu werden. Alle Fraktionen und Regierungsmitglieder sind in der Bilanz enthalten. Deswegen handelt es sich um eine künstliche Aufregung der Sozialdemokraten", so Strutz.

Ambrozy sollte lieber einmal einen Blick in das Mitteilungsblatt der Stadt Villach machen, denn dort wird er feststellen, was tatsächlich eine Jubelbroschüre auf Kosten der Steuerzahler und gelebter Narzissmus ist. Strutz verwies auch darauf, dass Haider als erste Initiative in seiner Amtsperiode die von der SPÖ geschaffene "ORF-Sendung des Landeshauptmannes" abgeschafft habe.

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