EINLADUNG zur Pressekonferenz "Exportförderung: Geld aus Österreich - Zerstörung im Ausland"

Betroffene aus der Türkei und Indonesien berichten über zerstörerische Projekte aus österreichischer Hand - Neuester Verdacht: Staudammkette in türkischem Nationalpark aus österreichischer Hand?

Wien (OTS). Seit mehreren Jahren fordern Umwelt-, Entwicklungs-und Menschenrechtsorganisationen eine Reform der österreichischen Exportförderung, über die teils verheerende Projekte österreichischer Firmen im Ausland finanziert werden. Der neueste Verdacht: Eine Staudammkette in einem türkisch-kurdischen Nationalpark, an der österreichische Firmen beteiligt sind, könnte mit österreichischem Steuergeld im Rücken gebaut werden. Auf Einladung von GLOBAL 2000, Agez, WWF, Gesellschaft für bedrohte Völker, KOO und dem Verein der StudentInnen aus Kurdistan berichten nun erstmals Gäste aus betroffenen Ländern über die Auswirkungen der Exportförderung:

Avi Mahaningtyas, NADI,Indonesien: Zerstörerische Papierfabriken in Indonesien

Kerim Yildiz, Kurdisch Human Rights Project, London GB:
Mega-Staudämme in der Türkei aus österreichischer Hand

Bruce Rich, Environmental Defense Fund, Washington D.C. USA (internationaler Experte zu Exportförderung): Österreich ist mitverantwortlich für weltweit fehlende Standards

Datum: Donnerstag, 6. März 2003
Zeit: 10.00 Uhr
Ort: Café Prückel, Wintergarten
Stubenring 24, 1010 Wien

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Rückfragen & Kontakt:

Andreas Baur
GLOBAL 2000
0664/103 24 23

Corinna Milborn
Koordinatorin der Kampagne
Tel.: 0699/19241273

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