SCHEUCH: Regierungsprogramm: "Agrarpolitik trägt FPÖ-Handschrift"

"Durch die Beharrlichkeit und den Einsatz der freiheitlichen Bauernschaft ist es gelungen, gerade die klein- und mittel strukturierten Betriebe nachhaltig abzusichern"

Wien, 2003-03-01 (fpd) - "Für unsere bäuerliche Berufsgruppe bedeutet das Verhandlungsergebnis in vielen Bereichen eine Absicherung für ihre Existenz in den nächsten Jahren", meinte heute FPÖ-Agrarsprecher und Mitverhandler des Koalitionsabkommens Abg. Uwe Scheuch.****

"Durch die Beharrlichkeit und den Einsatz der freiheitlichen Bauernschaft ist es gelungen, gerade die klein- und mittel strukturierten Betriebe nachhaltig abzusichern", sagte Scheuch.

Als wichtigste Eckpunkte nannte Scheuch die Sicherstellung der budgetären Mittel für die Ausgleichszahlungen im drei Mrd. Euro Paket, die Absicherung der Milchqoute bis 2014 oder die schrittweise Abschaffung des fiktiven Ausgedinges. "Auch bin ich über die Einigung im Bereich des Agrardiesels erfreut. Bereits im letzten Jahr haben wir Unterschriften für die Umsetzung dieser Forderung gesammelt, aber der Finanzminister hat uns stets links liegen gelassen. Nun ist es fix vereinbart, daß es im Zuge der Steuerreform zu einer Vergünstigung des Treibstoffes in der Landwirtschaft kommen wird", stellte Scheuch fest.

Auch im Bereich der Arbeitslosenversicherungen habe die FPÖ bewiesen, daß sie sich beharrlich und nachhaltig für die Interessen und Anliegen der Landwirtschaft einsetzt. "Hier wird es ein gerechteres Modell zur Berechnung geben", betonte Scheuch.

Der Erhalt des Einstimmigkeitsprinzips innerhalb der EU zum Thema Wasser, die Einführung einheitlicher Standards für Umweltauflagen, die EU-weite Harmonisierung von Betriebsmitteln und der Abbau der geplante Bürokratieabbau bei der AMA würden das Paket abrunden. "Im landwirtschaftlichen Bereich können die FPÖ-Wähler mit unserer Arbeit mehr als zufrieden sein. Hier benötigt man keinen Graphologen, um unsere Handschrift zu erkennen", schloß Scheuch (Schluß)

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