Onodi zur Regierungsbildung: Schwarz-Blau setzt Belastungspolitik ungebrochen fort

Österreicherinnen und Österreicher werden weiterhin zur Kassa gebeten

St. Pölten (SPI) - Die stellvertretende Bundesparteivorsitzende der SPÖ, Niederösterreichs Parteichefin Heidemaria Onodi, zeigt sich entsetzt angesichts der Belastungspläne einer neuen schwarz-blauen Koalition. "Was sich bisher abzeichnet ist für zahlreiche Menschen in Österreich nicht mehr nachvollziehbar", so Onodi. Als Gesundheitspolitikerin müsse sie sich mit aller Vehemenz gegen die angekündigten Selbstbehalte aussprechen. "Gerade für junge Familien mit mehreren Kindern wird die Einführung von Selbstbehalten zum Problem werden." Auch die geplante Erhöhung der Mineralölsteuer schaffe gerade für die zahlreichen Pendler in Niederösterreich eine ungerechtfertige finanzielle Mehrbelastung, so Onodi weiter.

"Die vor drei Jahren begonnene Belastungspolitik von ÖVP und FPÖ wird ungebrochen fortgesetzt", meint die niederösterreichische Parteivorsitzende. Umso wichtiger werde es sein, dass bei der niederösterreichischen Landtagswahl im März ein deutliches Zeichen für die Menschen in diesem Land gesetzt wird. "Die Sozialdemokratie ist und bleibt das soziale Gewissen in diesem Land", bekräftigt Onodi. (Schluss) alu

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