Greenpeace-Pressekonferenz anlässlich der

Volksbegehrenseinleitung "Für ein atomfreies Europa"

*** Foto- und Interviewmöglichkeit ***

Zeit: Dienstag, 4. März 2003, 9 Uhr;
Die Einleitung des Volksbegehrens erfolgt im Anschluss!
Ort: Vor dem Innenministerium, Minoritenplatz, 1010 Wien;
Bei Schlechtwetter: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Während sich Österreichs Anti-Atompolitik auf die Diskussion um Hebebühnen, unsichere Schweißnähte und Turbinen konzentriert, schnürt die EU-Kommission ein umfangreiches "Überlebenspaket" für die Atomindustrie. Und dies obwohl zu den herkömmlichen Gefahren von AKW-Unfällen und der ungelösten Atommüllendlagerung aktuell zusätzliche Gefahren hinzukommen.

AKW sind zu Terrorzielen geworden. Die Konsequenzen bei einem solchen Anschlag können noch dramatischer ausfallen als beim Super-GAU in Tschernobyl!

Darum lädt Greenpeace die Österreicher ein zu unterschreiben. Damit
wir erreichen, dass das Österreichische Parlament die Bundesregierung verfassungsgesetzlich verpflichtet, auf EU-Ebene gegen die Förderung der Atomwirtschaft zu stimmen und sich für ein "atomfreies Europa" einzusetzen. Eine Stimme für das Volksbegehren ist eine Stimme für mehr Sicherheit in Europa.

Im Anschluss an die Pressekonferenz werden die Unterstützungserklärungen im Innenministerium eingereicht und das Volksbegehren offiziell eingeleitet.

Rückfragen & Kontakt:

Axel Grunt,
Pressesprecher Greenpeace,
01-5454580-33 od. 0664-2407075
Mag. Erwin Mayer,
Volksbegehrensprecher,
01-5454580-48 od. 0664-2700441

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