Neuner: Jagdgesetznovelle soll nicht parteipolitischen "Scharmützeln" zum Opfer fallen

Sachliche Diskussion ist oberstes Gebot

Der freiheitliche Landtagsabgeordnete Christof Neuner kritisierte heute den Diskussionsstil der SPÖ-Abgeordneten Hilde Schaumberger betreffend die geplante Jagdgesetznovelle, welche eine Ausgliederung aus der Landesverwaltung vorsieht. "Von einer Rückkehr zu jenem elitären Kreis von "Sekt und Kaviar" zu sprechen und Ängste zu schüren ist der falsche Weg", so Neuner.

Die Ausgliederung der rein jagdfachlichen Agenden von den Behörden zur Kärntner Jägerschaft sei nicht nur ein sinnvoller, sondern auch ein moderner Gedanke. Die Ausgliederung sei Teil der Verwaltungsreform und minimiere die bürokratischen Hürden der Jäger. Den Jägern wurde durch die Selbstverwaltung der finanziellen Mittel mehr Selbstbestimmung eingeräumt. Daher ist für Neuner eine sachliche Diskussion oberstes Gebot. "Die Jagdgesetznovelle soll nicht parteipolitischen "Scharmützeln" zum Opfer fallen".

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