Glawischnig ist neue Vorsitzende des Umweltausschusses

Ausgewogene Vorsitzführung und verstärkte Kontakte zu den Beitrittskandidaten

Wien (OTS) - Im Anschluss an die gestrige Nationalratssitzung wurde die Umweltsprecherin der Grünen, Eva Glawischnig, zur neuen Vorsitzenden des parlamentarischen Umweltausschusses gewählt. Glawischnig nennt Ausgewogenheit und das Bemühen um ein hohes sachpolitisches Niveau der Debatten als wichtige Eckpunkte ihrer Vorsitzführung. "Ich erhoffe mir eine gute Zusammenarbeit aller Fraktionen mit dem Ziel, ein Maximum zur Verbesserung der Umweltsituation in Österreich beizutragen", so Glawischnig. Aber auch parlamentarische Kontakte auf internationaler Ebene und insbesondere zu den EU-Beitrittsländern will Glawischnig als Vorsitzende des Umweltausschuss verstärkt pflegen. "Österreich hat als Nachbarland Verantwortung, die Beitrittskandidaten auf ihrem Weg in die EU aktiv zu unterstützen. Dazu kann durch verstärkte Kontakte auch der Umweltausschuss des Nationalrates beitragen", so Glawischnig.

Die Grünen stellen aufgrund ihrer Zugewinne bei der Nationalratswahl am 24. November 2002 neben der Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses (Terezija Stoisits) und des Rechnungshofausschusses (Werner Kogler)nun mit der Vorsitzenden des Umweltausschusses (Eva Glawischnig) insgesamt drei Vorsitzende von parlamentarischen Ausschüssen.

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