FP-Scheuch: Gesundheit steht vor Parteigeplänkel!

Die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung muss absolute Priorität haben

(Klagenfurt, 27.02.2003) In einer Presseaussendung heute früh nahm das freiheitliche Mitglied des Gesundheitsausschusses, NRAbg. Dipl.-Ing. Uwe Scheuch, zur gestrigen Debatte im Nationalrat Stellung.

Er begrüßte dabei die 4-Parteieneinigung zur Freigabe von nicht zugelassenen Medikamenten in Ausnahmefällen. "Diese Entscheidung ermöglicht es, dass Ärzte in Krisenzeiten auch auf Impfstoffe zurückgreifen können, welche noch in der Zulassungsphase stehen!", so Scheuch. Dies sei zum Beispiel bei einer Pockenepidemie von essentieller Bedeutung, da es hier momentan keinen wirksamen, zugelassenen Impfstoff gebe.

Gleichzeitig übte er aber auch scharfe Kritik an den Oppositionsparteien, die sogar die Gesundheit für ihre parteipolitischen Spielchen nutzen würden. "Die Diskussion um unser Gesundheitswesen darf niemals zum Spielball des Parteien Hick-Hack werden!", so Scheuch in Richtung Rot/Grün. "Dieses Thema ist viel zu wichtig für die Österreicherinnen und Österreicher, als dass man damit politisches Kleingeld wechseln sollte!". Scheuch wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass er sich künftig in seiner Funktion als Mitglied dieses Ausschusses darauf beschränken werde, unser Gesundheitssystem auch in Zukunft finanzierbar aber auch für jeden Bürger leistbar zu machen.

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