1000 Rufhilfe-Anschlüsse in Vorarlberg

LR Schmid: Ältere Menschen zu Hause sicher wohnen lassen

Bregenz (VLK) - Mit der gemeinsamen Aktion Rufhilfe wollen
das Land und seine Partner dieses nützliche, die
Selbststandigkeit fördernde Hilfsmittel aktiv bewerben. Landesrätin Greti Schmid und Rotkreuz-Präsident Siegfried
Gasser konnten heute, Mittwoch, im Landhaus mit Frau Anna
Grabner aus Bregenz die Inhaberin des bereits 1.000-sten "Rufhilfe"-Anschlusses in Vorarlberg vorstellen. ****

Landesrätin Schmid: "Die Aktion 'Rufhilfe' dient vor
allem unserem Anliegen, auch ältere, alleinstehende
Menschen so lange es geht zu Hause in ihrer vertrauten
Umgebung wohnen zu lassen." Das Ziel beim Start der Aktion
waren 300 zusätzliche Anschlüsse. Nun konnten zwei Drittel
dieser Vorgabe schon in sehr kurzer Zeit verwirklicht
werden.

Künftig sollen noch mehr Menschen von den Vorteilen der
Rufhilfe überzeugt werden, so Schmid: "Dabei ist es uns
wichtig zu betonen, dass es kein Zeichen der Schwäche oder Gebrechlichkeit ist, ein solches Alarmgerät zu tragen,
sondern vielmehr ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein,
von Selbstständigkeit und gewissenhafter Absicherung der Eigenständigkeit."

Der Landesverband Vorarlberg des Roten Kreuzes bemüht
sich bereits seit Jahren um den Ausbau der Rufhilfe. "Die Lebensfreude und Lebensqualität von älteren und allein
stehenden Mitmenschen hängt ganz bsonders von den Faktoren Gesundheit, Sicherheit, Geborgenheit und gewohnte Umgebung
ab", so Rotkreuz-Präsident Siegfried Gasser.
(nk/gw,nvl)

Rückfragen & Kontakt:

Landespressestelle Vorarlberg
Tel.: 05574/511-20137
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67
presse@vorarlberg.at
http://www.vorarlberg.at/presse

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVL0004