AktionsGemeinschaft ist gegen die Studiengebührenfreigabe!

Studiengebührenfreigabe löst nicht das Problem der schlechten Studienbedingungen

Wien (OTS) - Die AktionsGemeinschaft (AG), Österreichs größte unabhängige Studierendenorganisation, ist von den Plänen des Bildungsministeriums, die in der Presse publiziert wurden, erschüttert.

Wenn man bedenkt, dass es Vermutungen gibt, in denen die Kosten pro Studierenden auf 1.816,- Euro pro Semester kalkuliert werden, dann kann man nur hoffen, dass die Studiengebührenfreigabe keinesfalls den Universitäten überlassen wird. Dazu Christoph Rohr, Bundesobmann der AG: " Auf die Bandbreite, die nach oben sicherlich entsprechend hoch sein wird, können wir ja schon gespannt sein. Vor allem bei den teilweise katastrophalen Studienbedingungen ist an eine solche Änderung nicht zu denken." Die AktionsGemeinschaft hat erst gestern wieder - wie in der Presse berichtet - skandalöse Missstände aufgedeckt.

Dazu Christoph Rohr abschließend: "Ministerin Gehrer sollte endlich die Verantwortung für die katastrophalen Studienbedingungen an den Universitäten übernehmen und nicht immerzu Studierende mit neuen Belastungen quälen!"

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Christoph Rohr (Bundesobmann - AG)
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