Althofen kann auf Aschermittwochtreffen mit Rechten verzichten

Wulz: "Die Bevölkerung in Althofen hat es nicht verdient Plattform für eine verzopfte Knittelfeld-Ideologie zu werden!"

Klagenfurt - (SP-KTN) - Scharfe Ablehnung kam heute von der Kärntner SPÖ hinsichtlich dem Aschermittwochtreffen in Althofen. "Althofen als Kulturstadt hat es nicht verdient auf solch negative Art und Weise ins Rampenlicht gerückt zu werden", stellte LAbg. Anita Wulz am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst fest. Schon im Vorfeld war das Treffen, durch einen Artikel der Salzburger Nachrichten, in dem kolportiert wurde Landeshauptmann Haider habe Filip de Winter vom ultrarechten belgischen Vlaams Block nach Kärnten eingeladen, ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.

"Als ob Haider international nicht schon genug Schaden für Kärnten angerichtet hätte, will er jetzt unser Bundesland zu einem Tummelplatz für Rechte machen", kritisiert der Landesparteivorsitzende der SPÖ, LHStv. Peter Ambrozy, bereits Samstag. Landesgeschäftsführer Würschl setzte eines drauf und bemerkte am Montag, dass Kärnten gut und gerne auf das ganze Aschermittwochtreffen verzichten könne.

Wulz wunderte sich über das Schweigen des Althofner Bürgermeisters Manfred Mitterdorfer (ÖVP). "Damit bestätigt sich, welchen Preis die ÖVP nur aus Machtstreben bereit ist bundesweit zu zahlen und das Schüssel bereit ist das Verhalten und die Unberechenbarkeit Haiders zu dulden. (Schluss)

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