Brinek: Alle Universitätsrats-Mitglieder erfüllen gesetzliches Anforderungsprofil

"SPÖ soll endlich aufhören, Personen, die sich für Universitäten engagieren, schlecht zu machen"

Wien, 24.Februar 2003 (ÖVP-PK)"Es ist nicht nachvollziehbar, warum die SPÖ Persönlichkeiten, die sich bereit erklärt haben, sich als Mitglieder in den Universitätsräten für die Universitäten zu engagieren, schlecht macht", erklärte heute, Montag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek. Alle von der Bundesregierung nominierten Universitätsrats-Mitglieder erfüllen das gesetzliche Anforderungsprofil für Universitätsräte und können, wie im Gesetz vorgesehen, auf Grund ihrer hervorragenden Kenntnisse, beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen einen Beitrag zur Erreichung der Ziele und Aufgaben der Universität leisten, so Brinek. Aus seinen wiederholten öffentlichen Äußerungen schließe sie aber, dass Broukal diese Tatsache nicht zur Kenntnis nehmen will oder kann. ****

Im Universitätsgesetz 2002 ist das Zustandekommen des Universitätsrats genau geregelt. Nach der Wahl durch die Gründungskonvente bestellt die Bundesregierung auf Vorschlag der zuständigen Bundesministerin die weiteren Mitglieder. "Wenn für Herrn Broukal Unklarheiten bestehen, dann hat er die Möglichkeit eine parlamentarische Anfrage zu stellen", so Brinek.

Es sei bedauerlich, wenn die SPÖ es vorziehe, die Wissenschaftspolitik für parteitaktische Manöver zu missbrauchen und Menschen, die bereits in der Vergangenheit wichtige öffentliche Funktionen bekleidet haben, weiterhin schlecht zu machen, schloss Brinek.

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