Zu viel Schnee kann teuer werden

Wenn schon Urlaubs-Pannen, dann wenigstens ohne zusätzliche Kosten

Wien (OTS) - Gelegentlich eingeschneit zu sein gehört zu den Wintererlebnissen in den Bergen. Die Heimreise nicht rechtzeitig antreten zu können ist für die meisten Urlauber ärgerlich, im Tal mit dem Warten auf Lawinenentwarnung und das Aufgehen des Schrankens wertvolle Urlaubstage zu verplempern für alle. Und dann kostet dieses Missgeschick auch noch Geld: Das Hotelarrangement läuft in jedem Fall weiter. Wer seinen Urlaub später als gebucht antritt, muss die versäumten Tage trotzdem bezahlen und hat zusätzlich die Verpflegungs- und allenfalls auch Übernachtungskosten für die Wartezeit während der Anreise zu tragen, eine zwangsweise Verlängerung wird voll verrechnet. Die in den Hotelvertragsbedingungen festgelegten Stornoregelungen werden von der Hotellerie in der Regel strikt angewendet.

Wenigstens diese zusätzlichen Kosten lassen sich vermeiden: Die Holiday Austria Insurance (HAI) der Europäischen Reiseversicherung deckt bis zu einer bestimmten Höhe die Mehrkosten für eine unverschuldete Verspätung der Anreise. Das kann außer einer Straßensperre auch ein Unfall, eine Autopanne oder die Verspätung der Bahn oder des Flugzeuges sein. Die Mehrkosten für eine unfreiwillige Urlaubsverlängerung werden vergütet, wenn die Ursache eine durch ein Elementarereignis ausgelöste Straßensperre ist, ein Unfall oder eine schwere Erkrankung.

Die für Österreich - Urlaube maßgeschneiderte Versicherung deckt aber zusätzlich eine Reihe anderer Risiken ab. In erster Linie ist dies das Stornieren eines gebuchten Aufenthaltes und der vorzeitige Abbruch, wofür allerdings ein triftiger Grund vorliegen muss. Das ist vor allem eine schwere Erkrankung oder ein folgenschwerer Unfall des Versicherten oder eines nicht mitreisenden nahen Verwandten, aber auch ein bedeutender Sachschaden am Eigentum am Wohnort etwa durch ein Elementarereignis, ein Schutz, der seit dem verheerenden Hochwasser im Vorjahr einen besonderen Stellenwert hat. Ersetzt werden die Stornokosten, auf die das Hotel Anspruch hat.

In das Versicherungspaket eingeschlossen sind Such- und Bergungskosten nach einem Unfall oder wenn jemand in Bergnot geraten ist sowie der Transport ins Krankenhaus. Dass Bergrettung und Rettungshubschrauber prinzipiell kostenlos im Einsatz sind, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Versichert sind unter anderem auch die Fahrzeugrückholung bei Ausfall des Lenkers sowie bei Bruch oder Verlust von Sportgeräten die Mietkosten für einen gleichwertigen Ersatz.

Die Holiday Austria - Versicherung ist für den Gast ebenso wie für den Hotelier vorteilhaft: Sie erspart enervierende und das gute Einvernehmen belastende Diskussionen über Kulanzregelungen, für die es immer weniger Spielraum gibt. Sie kann daher nicht nur direkt bei der Europäischen Reiseversicherung abgeschlossen werden, sondern wird in erster Linie von vielen - inzwischen knapp 1500 - Hotels gleichzeitig mit der Buchung des Aufenthaltes angeboten: Entweder gemeinsam mit der Anzahlung, mittels Zahlscheinpolizze oder bei elektronischer Abwicklung mittels Link, mit dem es möglich ist, die Versicherung mit ein paar Mouseklicks zu buchen. http://www.europaeische.at

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