Heinzl zu GZU St. Pölten: Von leeren Versprechungen und Ankündigungen hat die St. Pöltner Bevölkerung genug

Spatenstich Westbahn: St. Pöltner Hauptbahnhof bliebe ohne GZU Nadelöhr einer modernen Westbahn

St. Pölten (SPI) - "Der am gestrigen Freitag erfolgte Spatenstich zum vierspurigen Ausbau der Westbahn zwischen St. Pölten und Wien war recht nett inszeniert, aber deshalb nicht weniger wichtig. So laufen die Planungen zum vierspurigen Ausbau der Westbahn ja bereits seit mehr als einem Jahrzehnt, und wenn diese wichtige Kapazitätssteigerung der Westbahn nun bald Realität wird, so ist dies eine begrüßenswerte Entwicklung. Wäre da nicht der unter der schwarzblauen Bundesregierung verfügte Baustopp der St. Pöltner Güterzugumfahrung, der mittlerweile rund 120 Millionen Euro verschlungen hat - und nichts weiter als ‚Ruinen in der Landschaft' gebracht hat", stellt der St. Pöltner Nationalratsabgeordnete Anton Heinzl die Frage nach dem Weiterbau der GZU, was die St. PöltnerInnen naturgemäß besonders interessiert.****

Wenn Landesverkehrsreferent Erwin Pröll mit seinem (vordergründig) nicht gewünschten blauen Verkehrsminister zum Spatenstich zusammentrifft, sollte er sich wohl doch mit entsprechendem Druck für die Fortsetzung der Bauarbeiten für die GZU und die Beendigung dieses Schildbürgerstreiches einsetzen. Von höflichen Floskeln, Ankündigungen und leeren Versprechungen haben die St. Pöltner wirklich genug. "Die Landeshauptstadt braucht den zügigen Weiterbau der GZU, die Errichtung der zugesagten Lärmschutzmaßnahmen und schleunigst eine Modernisierung und den notwendigen Ausbau beim St. Pöltner Hauptbahnhof. Inhaltslose Beschwichtigungen wie die gestrigen sind nicht dazu angetan, an eine baldige Realisierung der GZU glauben zu lassen", so der Mandatar abschließend.
(Schluss) fa

Rückfragen & Kontakt:

Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Tel: 02742/9005 DW 12794
Handy: 0664 20 17 137
andreas.fiala@noel.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0005