FSG-NÖ-Schabl: Taktik Erwin Prölls leicht als PR-Manöver zu durchschauen

ÖVP ignoriert den Wunsch der Menschen nach einer stabilen Regierung

Wien (FSG) - "Die ÖVP hat einmal mehr ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie hat die Mehrzahl der Menschen, die klar und deutlich eine große Koalition gewünscht haben, einfach ignoriert und ist wiederum den unseligen Pakt mit einer FPÖ eingegangen, die weder Stabilität noch dringende Reformen garantieren kann. Sie ist die Partei, die am billigsten für den absoluten Machterhalt Schüssels zu kaufen war", stellt der Vorsitzende der FSG Niederösterreich, Emil Schabl zu den Koalitionsverhandlungen fest. "Auch die Taktik des Landeshauptmannes von Niederösterreich, Erwin Pröll, ist einfach zu durchschauen: Seine neu entflammte Zuneigung zu einer großen Koalition ist nichts anderes als ein PR-Manöver, um die Stimmen der von Schüssels Scheinverhandlungen enttäuschten Menschen zu bekommen", so Schabl weiter.****

"Pröll war der Baumeister der blau-schwarzen Koalition des Jahres 2000. Es ist mehr als durchsichtig, wenn er gerade jetzt, kurz vor der Landtagswahl am 30. März, gegen die Fortsetzung dieser unheiligen Allianz stimmt", erinnert Schabl und meint weiter: "Wenn LH Pröll jenes Schwergewicht innerhalb der ÖVP wäre, als das er sich gerne präsentiert, dann hätte er die von den Wählern gewollte große Koalition durchgesetzt."
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