Landauer zu Laska-Plänen: Rathausfraktionen müssen in Diskussion eingebunden werden

Budgetkosmetik – durch Wiener Holding keinerlei Kontrollmöglichkeit vorhanden

Wien, 2003-02-21 (fpd) – Die Gesundheitssprecherin der Wiener Freiheitlichen, Stadträtin Karin Landauer, forderte heute die Einbindung aller Rathausfraktionen in die Pläne um die Abwanderung der Sozialagenden ins Gesundheitsressort. Da die Reform erst mit 1. Jänner 2004 wirksam werden soll, müssen alle Parteien sowie die betroffenen Mitarbeiter zu einer umfangreichen Diskussion eingeladen werden", forderte Landauer. ****

Die freiheitliche Stadträtin verwies in diesem Zusammenhang auf die Ankündigung der SPÖ, das Kuratorium Wiener Pensionistenwohnhäuser in die "Wiener Holding" einzugliedern, um das aufgewendete Geld nicht budgetwirksam werden zu lassen. "Bei dieser Aktion handelt es sich um eine reine Budgetkosmetik, außerdem wird dem Gemeinderat dadurch jegliche Kontrollmöglichkeit entzogen. Es ist zu befürchten, dass die geplanten Maßnahmen der Wiener SPÖ zu Lasten der genannten 1000 Mitarbeiter gehen werden", kritisierte Landauer in einer ersten Reaktion. (Schluss) lb

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