Reinberger: Probelauf für Dosenpfand reiner PR-Gag für Kossina und einige Supermärkte!

Einführung eines Dosenpfands für kleine und mittlere Nahversorger unzumutbar

Wien, 2003-02-21 (fpd) - Als "reinen PR-Gag für SP-Umweltstadträtin Kossina und einige wenige Supermärkte" bezeichnete heute die Umweltsprecherin der Wiener Freiheitlichen, LAbg. Brigitte Reinberger, den Probelauf für das Dosenpfand. So sollen laut Kossina einige Supermärkte ein paar Tage Dosen zurücknehmen und dafür den Kunden ein Pfand zurückzahlen, dass sie nicht entrichtet haben. ****

Reinberger wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die betreffenden Supermärkte diese Aktion für sich werbemäßig nutzen werden und den kleinen Geschäften, die es ohnehin schon schwer genug haben, Kunden abwerben. "Die Einführung eines Pfandes auf Dosen ist für die kleinen und mittleren Nahversorger unzumutbar. Die für die Rücknahme der Dosen notwendigen Automaten würden viel Geld bzw. Platz kosten und Arbeit in der Betreuung machen. Wir Freiheitlichen bleiben bei unserem "nein" zu solchen phantasielosen Aktionen, die dem Einzelhandel nur das Leben schwer machen", erklärte Reinberger abschließend. (Schluss) lb

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