ARBÖ: Reisewelle am dritten Reisesamstag in den Semesterferien rollt an

Erste Staus auf Rheintalautobahn, Inntalautobahn und Tauernautobahn

Wien (ARBÖ) - Der Urlauberschichtwechsel und die damit
verbundenen Staus auf den Transitstrecken setzte bereits in den Morgenstunden des heutigen Samstages ein, berichtet der ARBÖ. Betroffen waren sowohl die Bundesländer Vorarlberg, Tirol und Salzburg.

In Vorarlberg gab es vor dem Tunnelportal des Pfändertunnels in Bregenz auf der A14, Rheintalautobahn, gegen 08:30 Uhr einen rund 3 Kilometer langen Rückstau. Ebenfalls 3 Kilometer Stau in Richtung Arlberg wurden vor dem Ambergtunnel in Feldkirch registriert. Ein ähnliches Bild wie vor den beiden Tunnelportalen bot sich den Autofahrer auf der Rheintalautobahn vor der Ausfahrt Montafon. Hier reichte der Stau nach Informationen des ARBÖ rund 2 Kilometer bis zur Ausfahrt Bludenz/Ost zurück.

In Tirol war vorerst nur die A12, Inntalautobahn, von Staus durch Schi-Urlauber betroffen. Vor der Ausfahrt Kufstein/Süd reichten die Kolonnen in Richtung Innsbruck bis zu 5 Kilometer zurück. Auf den anderen Transitstrecken in Tirol herrscht in den Morgenstunden bereits sehr starkes Verkehrsaufkommen, Längere Verzögerungen wurden noch nicht gemeldet.

In Salzburg mussten Autofahrer auf der A10, Tauernautobahn, im Bereich Knoten Salzburg längere Verzögerungen auf dem Weg in Richtung Skigebiete einplanen. "Aus Bayern kommt allerdings noch einiger "Nachschub". Auf der A8., Verbindung München-Salzburg, , meldeten die deutschen Behörden, zwischen dem Knoten München/Brunnthal und der Raststation Holzkirchen einen rund 10 Kilometer langen Stau. Wieviele der in der rund 30 Kilometer langer Blechkolonne auf der A99, Umfahrung München, steckenden Autofahrer wirklich in Richtung österreichische Skigebiete strömen, lässt sich noch nicht wirklich abschätzen. Das Münchner Derby zw. 1860 und Bayern wird sicherlich Tausende ins Olympiastadion locken", sind sich Thomas Haider und Natascha Cosic vom ARBÖ-Informationsdienst einig.

(Forts. mögl.)

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