Koalition: Der große Unterschied - Für Freiheitliche kommt Ökosteuer nicht in Frage

Hofmann: Grüne planen Belastungen für energieintensive Betriebe und Haushalte

Wien, 14-02-03 (OTS) Als unzumutbare Belastung für die Wirtschaft, insbesondere energieintensive Betriebe, wird die von Schwarz-Grün angedachte Ökosteuer seitens der Freiheitlichen Wirtschaft abgelehnt. Wie FP-Wirtschaftssprecher und RFW-Bundesobmann NAbg. Max Hofmann heute bekräftigte, werde durch die Einhebung neuer Energiesteuern ein erheblicher Wettbewerbsnachteil verursacht und der Wirtschaftsstandort nachhaltig geschwächt. Auch würde jeder Bürger durch einen Anstieg der Heizkosten vor erhebliche Belastungen gestellt.****

"Im Gegensatz zu den Grünen kommt für die Freiheitlichen das Thema Ökosteuer nicht in Frage. Hierin liegt der Unterschied zu den Freiheitlichen, welche die unteren Einkommen bis 14.000 Euro und die Wirtschaft mit einer Steuersenkung für nicht entnommene Gewinne entlasten wollen. Die Grundlagen für beide Entlastungsschritte, welche jeweils rund 400.000 Euro entsprechen, sollen noch heuer geschaffen werden", so Hofmann.
Darüber hinaus bringe die Steuerfreistellung der unteren Einkommen einen weiteren Impuls für die Wirtschaft, da die zu erwartenden höheren Konsumausgaben direkt den Unternehmen zufließen würden.

Unabdingbar sei für die Freiheitlichen auch die Abschaffung des 13. Umsatzsteuertermins. "Der muß noch heuer fallen, wie es Karl-Heinz Grasser noch als freiheitlicher Finanzminister zugesagt hat. Diese Zusage muß jetzt auch für den inzwischen ins Schüssellager gewechselten Minister gelten."

Diese ersten Entlastungsschritte seien unverzüglich noch heuer vor einer umfassenden Steuerreform zu setzen, fordert Hofmann.

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