GRAS: Jetzt geht es für die Studierenden ans Eingemachte!

Die Noch-Bildungsministerin soll der Realität ins Auge sehen: Studiengebühren sind weder akzeptiert noch gewollt

Wien (OTS) - Die GRAS (Grüne & Alternative StudentInnen) steht klar zu ihrer progressiven Forderung, dass Studiengebühren abgeschafft werden müssen und es in dieser für die GRAS koalitionsentscheidenden Frage kein Vorbeischwindeln der ÖVP geben kann. "Jetzt geht es ans Eingemachte. Die Noch-Ministerin muß sich endlich eingestehen, dass ihre bildungspolitischen Maßnahmen unsere Universitäten zurück in die Steinzeit katapultieren", meint Joe Frey, Sprecher der GRAS.

Die GRAS hat ihre Minimalforderungen auf den Tisch gelegt:
Abschaffung der Studiengebühren, Ausbau des Studienbeihilfensystems, Implementierungsstopp des UG 2002, aktive Frauenförderung, Gleichstellung von ausländischen Studierenden und eine Offenlegung der GATS- Verhandlungen.

"Wir sind schockiert über die widersprüchlichen, propagandistischen Aussagen der Noch-Ministerin. Ein Zick-Zack Kurs ist, wenn sie heute versprechen, dass keine Studiengebühren kommen werden und sie morgen die selbigen höchstpersönlich einführen!", stellt Andrea Puslednik, Sprecherin der GRAS, richtig.

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