Ambrozy soll endlich Kärntner Interessen in Wien vertreten

Der Daueropportunismus des Gesundheitsreferenten tut Kärnten nicht gut

Klagenfurt (OTS) - LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger, Aufsichtsratsvorsitzender der Krankenanstaltenbetriebs GesmbH (KABEG) fordert die rasche Umsetzung der Investitionspläne für das AöKH Waiern in Feldkirchen sowie die Psychosomatische Klinik in Millstatt, welche einstimmig in der Regierung beschlossen wurden. Ambrozy ist unfähig, die Kärntner Interessen in Wien zu vertreten, so Pfeifenberger. Wenn er dieser Aufgabe nicht gewachsen ist, soll er die Agenden ihm als AR-Vorsitzenden der KABEG übergeben, denn er garantiert die Beibehaltung der Krankenanstalten-Standorte.

Pfeifenberger betonte auch, dass die SPÖ besser sachorientiert agieren und nicht immer die Erfolge der FPÖ durch parteipolitisches Geplänkel schlecht machen soll.

Kärntens Wirtschaft liegt auf solidem Kurs und weist ständig steigende Wertschöpfungszahlen im Tourismus und in der Wirtschaft auf, so Pfeifenberger.

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