Wirtschaftspublizistin Margarete Freisinger mit Berufstitel "Professorin" ausgezeichnet

Für herausragende Leistungen im Wirtschaftsjournalismus

Wien (OTS) - Margarete Freisinger, eine der profiliertesten österreichischen Wirtschaftsjournalistinnen, wurde gestern Abend von Bundesministerin Elisabeth Gehrer mit dem Berufstitel "Professorin" ausgezeichnet. ****

Dkfm. Margarete Freisinger absolvierte ihr Studium an der damaligen Hochschule für Welthandel und begann ihre journalistische Laufbahn 1967 in der Wirtschaftsredaktion der APA. 1978 wechselte sie zur Tageszeitung "Die Presse", wo sie zuletzt Ressortleiterin der Wirtschaftsredaktion war. Seit 1989 ist sie in der Wirtschaftsredaktion der Salzburger Nachrichten in Wien tätig.

Margarete Freisinger gilt als hervorragende Kennerin der österreichischen Finanz- und Wirtschaftsszene. Zu ihren Themenschwerpunkten zählen Bankwesen, Währungspolitik, Energie, Industrie, Konjunktur, Wirtschaftspolitik, IWF/Weltbank. Bundesministerin Gehrer betonte bei der Überreichung des Dekretes, Margarete Freisinger sei eine der herausragendsten Persönlichkeiten des österreichischen Wirtschaftsjournalismus und habe hohe Maßstäbe im Bereich des Qualitätsjournalismus über volkswirtschaftliche und wirtschaftspolitische Fragen gesetzt. Ihre Kommentare und Berichte zeichneten sich durch hohes Wissen und profunde Kenntnisse der nationalen und internationalen Wirtschaftsentwicklung aus. In ihren Analysen habe sie nicht nur wichtige Impulse für die Verantwortungsträger im Bereich Wirtschaft und Wirtschaftspolitik vermittelt, sondern auch schwierige wirtschaftliche Zusammenhänge in besonders kompetenter Weise der Leserschaft und der Öffentlichkeit nahegebracht und sich dadurch große Verdienste erworben, so Gehrer.

Freisingers zahlreiche Publikationen zeichnen sich durch sorgfältige Recherche, Sachlichkeit, gedankliche Durchdringung auf der Basis gesicherter volkswirtschaftlicher Erfahrungen und Theorie sowie durch eine klare und lesbare Sprache aus. Ihr Talent, komplizierte ökonomische Zusammenhänge zu analysieren, findet in unzähligen Berichten, Artikel und Vorträgen ihren Niederschlag.

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