FPÖ-Mörz: Vier-Parteienantrag zur Verurteilung des ORF in Floridsdorfer Bezirksvertretung

Voller Erfolg der FPÖ-Initiative bezügliche denunzierender ORF-Berichterstattung über Großfeldsiedlung

Wien 2003-02-12 (fpd) - "Die Initiative der Freiheitlichen gegen den ORF bezüglich dessen denunzierender Berichterstattung über die 30.000 Bewohner der Floridsdorfer Großfeldsiedlung zeigt Wirkung", zeigt sich der Floridsdorfer FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Dr. Kurt Mörz erfreut.****

So wurde seitens der Floridsdorfer Freiheitlichen im Jänner ein diesbezüglicher Initiativantrag für die Bezirksvertretungssitzung am 26. Februar angekündigt. Inhalt des Antrages sollte die Verurteilung der Berichterstattung des ORF über die Großfeldsiedlung sein bzw. sollten entsprechende personelle Konsequenzen gefordert werden.
Bei der Sitzung der Floridsdorfer Präsidiale kam es nun bezüglich dieses Antrages erfreulicherweise zu einer Einigung wodurch ein diesbezüglicher Initiativantrag von allen vier in der Präsidiale vertretenen Parteien gestellt wird.
Schon im Wiener Gemeinderat hat es zu diesem Thema auf Initiative der FPÖ am 30. Jänner eine "Aktuelle Stunde" gegeben, wo die Grünen die ORF-Sendung noch verteidigten. Die Floridsdorfer Grünen sind da offensichtlich einsichtiger.

Interessant in diesem Zusammenhang wäre die Reaktion des ORF zu erfahren, wenn man sich unter den Mitarbeitern dieses Unternehmens einige schwarze Schafe herausfiltert und mit dem gesamten Unternehmen über einen Kamm schert. "Millionenklagen wären zu Recht die Folge. Aber bei der Denunzierung von 30.000 Menschen nennt man dies, noch dazu bei einem öffentlich-rechtlichen Sender, die Freiheit der Berichterstattung", so Mörz.

"Diese ORF-Sendung über die Großfeldsiedlung hat jedenfalls auch etwas Gutes an sich. Zumindest 30.000 Wienerinnen und Wiener wissen jetzt, was sie von der "objektiven" Berichterstattung des ORF zu halten haben", so Mörz abschließend. (Schluss)

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