AK Diskussion am 18. Februar: Regulierungsalternativen zwischen Markt und Staat?

Wien (AK) - Braucht der Telekom- und Medienmarkt einen Regulator? Wer reguliert das Internet? Wie viel Einfluss hat überhaupt noch der Staat? Bei einer AK Veranstaltung in Brüssel soll diskutiert werden, ob Selbstregulierungen in der Medien- und Kommunikationsbranche die staatliche Regulierung ersetzen können, und wie sich dadurch die Rolle des Staates verändert. Grundlage dafür ist das Buch "Selbst-und Ko-Regulierung im Mediamatiksektor - Alternative Regulierungsformen zwischen Staat und Markt" von Latzer, Just, Saurwein, Slominski.

Podiumsdiskussion mit
Wolf-Dietrich Grussmann, EU Kommission, GD IFNSO Informationsgesellschaft
Michael Latzer, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Harald Trettenbrein, EU Kommission, GD Bildung und Kultur
Herbert Ungerer, EU Kommission, GD Wettbewerb
Mathias Grandosek, AK Wien, Moderation

Dienstag, 18. Feburar 2003, 18.30 bis 20.30 Uhr
Ständige Vertretung Österreichs bei der EU
Brüssel, 30, Av. de Cortenbergh, 1. Stock

Wir würden uns sehr freuen, eine Vertreterin oder einen Vertreter Ihrer Redaktion bei dieser Diskussionsveranstaltung begrüßen zu dürfen.

Rückfragen & Kontakt:

Doris Strecker
AK Wien Kommunikation
Tel.: ( ++43-1) 501 65 2677
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