Heuras: Arbeitslosigkeit in der NÖ Baubranche um 1,4 Prozent gesunken

Rechtzeitig gestarteten Maßnahmen des Landes gegen Konjunkturflaute greifen

St. Pölten (NÖI) - Die vom Land Niederösterreich gesetzten Impulse für die von der internationalen Konjunktursituation besonders betroffene Baubranche beginnen zu greifen. So ist die Arbeitslosigkeit am Bau gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent gesunken, was vor allem auf die Initiativen Niederösterreichs zur verstärkten Förderung des Wohnbaus und der Althaussanierung zurückzuführen ist, stellt LAbg. Johann Heuras fest.****

Nach dem ersten Baugipfel vor rund eineinhalb Jahren wurden von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll auch Konjunkturgespräche mit Spitzenunternehmern des Landes geführt, um sinnvolle Investitionen der öffentlichen Hand vorzeitig zu realisieren und damit den Arbeitsplatz Niederösterreich zu stärken. Durch die Wohnbauförderung des Landes konnten allein im Vorjahr mehr als 24.000 Wohneinheiten gefördert werden, die Investitionen von 1,39 Milliarden Euro ausgelöst haben. Auch heuer wird mit der vorgezogenen Vergabe der Wohnbauförderung, die noch im Februar stattfinden soll, ein rascher Impuls für die Arbeitsmarktsituation am Bau gesetzt, so Heuras.

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat mit seinen Initiativen bewiesen, dass rasche Hilfe auch doppelte Hilfe bedeutet. Die schnelle Reaktion auf die sich abzeichnende Konjunkturschwäche war gerade für kleine und mittlere Unternehmen in der Bauwirtschaft eine wichtige Maßnahme, die Arbeitsplätze sichern konnte, betont Heuras.

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