ARBÖ: Urlauberreiseverkehr setzte voll ein!

Extremer Ansturm auf Skigebiete in Tirol schon in der Früh

Wien (OTS) – Bereits gegen 07:30 Uhr Morgens war der Beginn der Reisewelle, laut ARBÖ-Informationsdienst, deutlich spürbar.

Auf den Tiroler Autobahnen ging es nur im Schritttempo voran. Auf der A12, Inntalautobahn staute es sich Richtung Innsbruck. Zwischen Wörgl/West und Wiesing ging es nur sehr langsam weiter, meldet der ARBÖ-Informationsdienst. Der Stau, Richtung Arlberg, baute sich hier rasch auf. Die A13, Brennerautobahn, war Richtung Innsbruck, ab der Mautstelle Schönberg, überlastet. "Vor der Mautstelle Schönberg gab es, Richtung Innsbruck, bereits in der Früh, einen Rückstau von 5 Kilometern", berichtet Thomas Woitsch vom ARBÖ-Informationsdienst. Erst als 4 Spuren für die Abfertigung geöffnet waren, entspannte sich die Situation etwas. Auch auf der B169, Zillertalbundesstraße, talauswärts, staute es sich. Ab Stuben konnte man die B169 nur sehr schwer passieren. Der Grund war der Ansturm auf die Skigebiete.

Auf der A10, Tauernautobahn kam es Richtung Salzburg, zwischen
Eben und Bischofshofen zu Behinderungen. Auch hier war der Grund Überlastung aufgrund des Urlauberansturms. In Vorarlberg wartete man vor dem Ambergtunnel, bei Feldkirch. Richtung Arlberg war das Tunnelportal überlastet, meldete der ARBÖ-Informationsdienst.

Einreise nach Ungarn nach wie vor nur mit Ketten möglich!

Wie der ARBÖ-Informationsdienst berichtet ist die Einreise nach Ungarn am Grenzübergang Nickelsdorf nur mit Schneeketten möglich. Der ARBÖ-Informationsdienst rät daher, vor Reiseantritt nach Ungarn das Gepäck auf fehlende Schneeketten zu kontrollieren. "Fahrzeuge ohne Schneeketten müssen an der Grenzstelle umdrehen und werden ausnahmslos wieder retour geschickt, berichtet Thomas Woitsch vom ARBÖ-Informationsdienst.

Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen, sowie Straßenzuständen erhalten Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Wiener Telefonnummer 89 12 17, im Internet unter www.verkehrsline.at oder im ORF-Teletext auf der Seite 431.

(Forts. mögl.)

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Woitsch
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