ÖAMTC: Weiterhin keine Einreise nach Ungarn ohne Schneeketten

ÖAMTC-Pannenfahrer auch am Samstag bei Nickelsdorf als "Kettenstation"

Wien (ÖAMTC-Presse) - "Weiterhin keine Einreise nach Ungarn ohne Schneeketten", meldete ÖAMTC-Pannenfahrer Franz Weninger Samstagfrüh vom Grenzübergang Nickelsdorf. "Auch heute werden Autofahrer ohne Ketten von den ungarischen Zollbehörden an der Grenze zurückgeschickt".

Die Maßnahme gilt seit den heftigen Schneefällen und Verwehungen in Ungarn am Donnerstag. Auch wer nur einen Ausflug in den grenznahen Bereich unternimmt, muss beim Grenzübertritt Ketten vorweisen können, obwohl der Straßenzustand nahe der Grenze problemlos ist, so der ÖAMTC. Generell sind die Autobahnen und wichtigen Bundesstraßen in Ungarn wieder befahrbar, meldete der MAK, der Schwesterclub des ÖAMTC in Ungarn. Zahlreiche Nebenstrecken speziell im Norden und Osten des Landes sind allerdings weiterhin unpassierbar.

Seit etwa acht Uhr früh war der ÖAMTC-Pannenfahrer Weninger vom Stützpunkt Neusiedl am See am Grenzübergang Nickelsdorf mit einem Auto voll Schneeketten der verschiedensten Dimensionen als "fahrende Kettenstation" postiert, um Ausreisenden nach Ungarn mit den heißbegehrten Ketten weiterhelfen zu können.

(Forts. mögl.)
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