ARBÖ: Ketten-Mitnahme für Einreise nach Ungarn weiterhin obligatorisch

Kontrollen unterschiedlich intensiv gehandhabt

Wien (ARBÖ) - Ungarnreisende musste auch heute Mittag weiter Schneeketten bei der Einreise mitnehmen, berichtet der ARBÖ. Allerdings war die Kontrollintensität von Seiten der ungarischen Behörden an den Grenzstellen unterschiedlich. Während an den Grenzübergängen Nickelsdorf und Pamhagen sehr streng kontrolliert wurde, berichteten die österreichischen Zollbeamten an der Grenze Klingenbach von gelegentlichen stichprobenartigen Kontrollen. Vor allem an den Grenzübergängen im Südburgenland (Schachendorf, Eberau, Rechnitz und Heiligenkreuz) wurden die Autofahrer nach Informationen des ARBÖ kaum kontrolliert..

"In Nickelsdorf, wo die Ungarn sehr streng kontrollierten und die Leute ohne Ketten wieder zurückschickten, haben wir für die Reisenden ein besonderes Service eingerichtet. Einer der Mitarbeiter der Landesorganisation Burgenland verkauft dort seit gestern preisgünstig, qualitativ hochwertige Schneeketten an die Reisenden. Der Andrang hat aber im Gegensatz zu gestern sehr stark nachgelassen. Die Warnungen an die Autofahrer haben gefruchtet, sodass nur mehr sehr wenige nach Ungarn reisen", so ein Sprecher des ARBÖ.

(Forts. mögl).

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