Nach dem Hochwasser immer noch feucht? Professionelle Hilfe gefragt?

Wien (OTS) - Manche Häuser sehen aus, als wär´s erst kürzlich passiert! Muss das wirklich so sein? Ohne technische Hilfsmittel geht es nicht! Wer keine professionelle Hilfe beansprucht, braucht sehr viel Zeit, bis Tausende Liter Wasser von selbst aus dem Mauerwerk verschwinden.

Wir sagen Ihnen, wieso das so ist:

1. Wenn es draussen wärmer ist als innerhalb der nassen kalten Mauern, kann die Feuchtigkeit nicht raus, weil mehr Wärme meist auch mehr Feuchtigkeit bedeutet (Ausnahme: Föhnlagen).

2. In der kalten Jahreszeit könnte man zwar mit der Kälte trocknen, dann sprengt jedoch der "Spaltenfrost" den Putz von den Mauern, man muss also heizen, kann aber wegen der Kälte nicht ordentlich lüften!

Es ist und bleibt ein Dilemma: Wer mit Heizen trocknen will, braucht 4 bis 5 mal soviel Energie, wie ein Trockner auf Wärmepumpenbasis. Doch Heizen bei offenem Fenster kommt teuer! Also wird gewartet, und der Schaden wird größer (Schimmelbefall, Zerstörung von Dämmschichten, Putz und Mauerwerk). Viele wissen nicht, dass eine Profi-Trocknung nach wie vor finanziell unterstützt wird.

Wurden die Betroffenen zuwenig informiert? Es dürfte schon lange keine nassen Häuser mehr geben, denn eine Trocknung dauert nur ca. 3 Wochen.

Reden Sie mit uns, wir beraten professionell und vermitteln Hilfe!

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Trockentechnik Austria
Ing. Erich Hametner
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