Elisabethinenspital: Ambrozy kritisiert Geschäftsführung

Unsoziale und schnoddrige Vorgangsweise künftiger Zusammenarbeit nicht gerade dienlich

Klagenfurt (SP-KTN) - Angesichts der Kündigung von 30 Mitarbeiterinnen des Klagenfurter Elisabethinenspitals übte heute der Kärntner Krankenanstaltenreferent LHStv. Peter Ambrozy scharfe Kritik an der Geschäftsführung des Krankenhauses. Ambrozy zeigte sich empört über die unsoziale Vorgangsweise der Geschäftsführung, die allen Vereinbarungen widerspreche. Er sei bestürzt, aus den Medien von den 30 Kündigungen erfahren zu müssen und darüber, dass die Geschäftsführung nicht, wie von ihm gefordert, das Einvernehmen mit dem Betriebsrat gesucht habe. Jedenfalls sei eine derart schnoddrige Vorgangsweise einer künftigen Zusammenarbeit nicht gerade dienlich, so der Krankenanstaltenreferent. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Nationalrätin Mag. Melitta Trunk Tel.: 0664-2665669

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90003