FPÖ präsentiert 16 Forderungen Kärntens an die zukünftige Bundesregierung

Strutz verlangt Außerstreitstellung von Kärnten-Projekten

Klagenfurt (OTS) - Die FPÖ Kärnten hat heute in einer Pressekonferenz 16 Forderungen an die zukünftige Bundesregierung präsentiert. FPÖ-Landesparteiobmann Dr. Martin Strutz sagte, dass unabhängig, welche Parteien letztendlich die zukünftige Bundesregierung bilden, wichtige Maßnahmen für Kärnten realisiert werden müssten. Aus Sicht der FPÖ Kärnten müssten jedoch die präsentierten Forderungen bei künftigen Koalitionsverhandlungen mitberücksichtigt werden. Alle Parteien hätten die Verpflichtung, sich für Kärnten einzusetzen. Die 16 Forderungen beinhalten:

1. Beseitigung der Doppelmaut

2. Sicherung der Flugverbindungen und Einbindung des Klagenfurter Flughafens in das Destinationsnetz der AUA.

3. Grenzlandfonds im Zusammenhang mit der EU-Osterweiterung

4. Anpassung des Kindergeldes an das Modell Kärnten -Mehrfachgeburtenförderung und 36 Monate wie in Kärnten

5. Nahverkehr: Gerechtigkeit für Kärnten, Tirol, Salzburg! Grund- und Finanzierungsvertrag. 3 Mio. Euro auf 7 Mio. Euro aufstocken. Vergütung per Kilometer und nicht per Kopf. Stärkung des ländlichen öffentlichen Verkehrsnetzes.

6. Kindergartenmilliarde

7. Mehr Sicherheit - mehr Exekutive. 75 % mehr Autos sind seit 1991 angemeldet.

8. Lösung des Transitproblems für Kärnten - beschleunigte Lärmschutzinvestitionen im Liesertal, Katschberg, Seeboden, A2 Wolfsberg, Villach.

9. Vollständige Finanzierung und Ausbau der Koralmbahn.

10. Sportpaket für Kärnten: ein Drittel Mitfinanzierung Stadion Klagenfurt, ein Drittel Mitfinanzierung Schiarena Bad Kleinkirchheim und Leistungszentrum.

11. Fachhochschule Wolfsberg

12. Aufhebung der Vereinsbesteuerung für soziale und der Gemeinschaft dienlicher Veranstaltungen.

13.Steuersenkung zur Stärkung der Kaufkraft

14. Beitrag des Bundes zur Zukunftssicherung des Kärntner Wassers.

15. Unterstützung der Umweltprojekte, insbesondere Nationalpark.

16. Ausbau der Universität Klagenfurt: Technische Fakultät und Institut für Nachhaltigkeit

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