Landauer: KUG-AUF verhilft Arbeitnehmerinnen zu ihrem Recht

SPÖ ist nicht fähig, Mitarbeiter ordnungsgemäß zu entlohnen

Wien, 2003-02-05 (fpd) – Die Gesundheitssprecherin der Wiener FPÖ, Stadträtin Karin Landauer, zeigte sich heute erfreut, dass aufgrund des großartigen Einsatzes der KUG-AUF (Komitee unabhängiger Gemeindebediensteter / Aktionsgemeinschaft unabhängiger und Freiheitlicher) und deren Vorsitzender, Schwester Christa Neubert-Plessl, neben dem Pflegepersonal auch den Hausarbeiterinnen die zustehende Gefahren (Infektions)zulage ausbezahlt werden muss. Damit hat die KUG-Auf den Arbeitnehmerinnen zu ihrem Recht verholfen. ****

Nachdem die SPÖ den Bediensteten dieses Recht jahrelang verwehrt hatte, brachte eine Personalvertreterin der KUG-Auf, die im AKH als Hausarbeiterin tätig ist, eine Klage bzgl. Gefahren(Infektions)zulage beim Arbeits- und Sozialgericht ein. Ein Sachverständigengutachten stellte fest, dass die Gefahr des Infektionsrisikos sowohl für das diplomierte Krankenpflegepersonal als auch für die Hausarbeiterinnen in gleichem Ausmaß gegeben ist. "Offensichtlich ist die Gemeinde Wien unter SPÖ-Alleinregierung nicht fähig, ihre Mitarbeiterinnen ordnungsgemäß zu entlohnen und diese den Weg vor das Arbeits- und Sozialgericht wählen müssen, um zu ihrem Recht zu kommen. Der Vorsitzende der FSG-Gemeindebedienstete Rudolf Hundstorfer war jahrelang nicht bereit, diese sozialpolitisch notwendige Maßnahme für die unter schweren Bedingungen arbeitenden Mitarbeiterinnen umzusetzen", kritisierte Landauer.

"Durch die Initiative der KUG-AUF ist nun sichergestellt, dass in den Bereichen, wo für das Pflegepersonal eine Gefahren(Infektions)zulage vorgesehen ist, diese Zulage ebenfalls für die dort beschäftigten Hausarbeiterinnen ausbezahlt werden muss", so Landauer abschließend. (Schluss) lb

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