ARBÖ: Vier von zehn Autos haben kein funktionierendes Licht

Gerade bei schwer beladenen Fahrzeugen auf die richtige Einstellung achten

Wien (OTS) - Vier von zehn Fahrzeugen sind mit defekten oder
falsch eingestellten Lichtanlagen unterwegs. Das ergibt eine Stichprobe des ARBÖ in den letzten Tagen. Besonders auffällig; Oft sind Pkw-Fahrer "einäugig" unterwegs ohne es zu ahnen. "Gerade beim bevorstehenden Urlauberwechsel mit vollgepackten Fahrzeugen ist es wichtig die Lichter an die erschwerten Verhältnisse anzupassen, wenn kein automatische Höhenkorrektur vorhanden ist", betont ARBÖ-Techniker Gottfried Moser.

Die sieben häufigsten "Lichtsünden":

1. Schlecht eingestelltes Abblendlicht, das den Gegenverkehr blendet 2. Nicht korrigierte Scheinwerfer-Einstellung nach erhöhter Fahrzeug-Beladung (Urlaub)
3. "Einäugigkeit" durch ausgefallene Lampen. Vorsicht bei eigenhändigem Lampenwechsel
4. Stark verschmutzte Scheinwerfer oder alte, geschwärzte Glühbirnen können die Leuchtdichte auf 1/10 des ursprünglichen Werts absinken! 5. Schlechte Kabelverbindungen und Wackelkontakte
6. Defekte Rück- und Bremslichter
7. Schlecht montierte und nur teilweise funktionierende hochgesetzte Bremsleuchten

Sobald man aus einem Nebelfeld herausfährt, sollte man nicht darauf vergessen die Nebelleuchten wieder auszuschalten, erinnert ARBÖ-Techniker Gottfried Moser abschließend.

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