FP-Madejski: Kontrollamt muß Licht in den Viennabike-Flop bringen !

Stadtrat Schicker entzieht sich der Verantwortung - unglaubliche Kosten des Rot-Grünen-Prestigeprojekts sollen jetzt auf den Verein abgewälzt werden.

Wien, 04-02-2003 (fpd) – Viele offenen Fragen, die nach wie vor unbeantwortet geblieben sind, ortet der Planungs- und Verkehrssprecher der Wiener Freiheitlichen, LAbg. GR Dr. Herbert Madejski rund um den politischen Bauchfleck des "Viennabike-Desasters".

Nachdem das rot-grüne Vereinsgeflecht von Schicker und Co. den letzten Sommer für politische Lacherfolge am laufenden Band gesorgt habe und die Finanzierung des Vereins bis hin zur ersten "Wiener Fahrrad-Bürgerwehr" mehr als undurchsichtig war, versucht der Wiener Planungsstadtrat nunmehr die Verantwortung an den Verein abzuwälzen und sich aus seiner Verantwortung zu stehlen, so LAbg. GR Dr. Madejski in einer heutigen Stellungnahme.

Die politischen Verantwortlichen dieser Stadt hätten viel früher die berechtigten Warnungen ernst nehmen und das "Viennabike-Desaster", samt der schwer nachvollziehbaren Finanzierung stoppen müssen. Außerdem forderte Madejski die Wiener Stadtverantwortlichen auf aufzuklären, ob bereits Vorgriffe auf zukünftig versprochene Subventionen vorgenommen wurden.

LAbg. GR Dr. Madejski forderte daher im Namen der Wiener Freiheitlichen das Kontrollamt der Stadt Wien auf, in dieser Causa tätig zu werden und den Millionen-Flop "Viennabike", samt aller zusätzlichen Kosten eingehenst zu untersuchen. Der Steuerzahler, der für diesen weiteren Bauchfleck der Wiener Stadtregierung aufkommen muß hat das Recht zu erfahren, ob in dieser Causa, die als politischer Lachnummer des Jahres 2002 in die Geschichte eingehen wird, alles mit rechten Dingen zugegangen ist, so Madejski abschließend. (Schluß) jen

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