Acht Jahre derStandard.at

Zugriffsrekorde und anhaltende Umsatzsteigerung zum achten Geburtstag

Wien (OTS) - derStandard.at feierte am Sonntag, den 2. Februar
2003 seinen achten Geburtstag. Anlass zur Freude geben insbesondere die trotz wirtschaftlich schwierigen Umfelds steigenden Umsatz- und Zugriffszahlen.

Am 2. Februar 1995 startete derStandard.at als erste deutschsprachige Tageszeitung im Netz, acht Jahre später skizziert Gründungsmitglied Mag. Gerlinde Hinterleitner, im Vorstand für die Redaktion verantwortlich, die Bedeutung des Mediums: "derStandard.at wird auch über die Grenzen Österreichs hinaus als eines der wenigen Online Medien wahrgenommen, welches dank einer klaren Strategie sowohl inhaltlich als auch kommerziell erfolgreich ist".

Die klare Strategie spiegelt sich auch im Claim "die Echtzeit/ung" wieder. "Nach kurzer Zeit war klar, dass das Ziel nicht darin bestehen kann, die Inhalte der Tageszeitung ins Netz zu stellen, sondern mit einer eigenen Redaktion rund um die Uhr zu berichten. Genauso sollten klassische Servicebereiche einer Tageszeitung -insbesondere die Rubrikmärkte - mit der verfügbaren Technologie neue Dimensionen erreichen. Wir greifen auf viele bekannte Elemente klassischer Medien zurück. Allerdings haben wir uns überlegt, wie diese sowohl interaktiv als auch in Echtzeit für den User aufzubereiten sind.", beschreibt Mag. Alexander Mitteraecker, Vorstand für Marketing, die Gedanken bei der Produktentwicklung.

Nicht nur die UserInnen scheinen mit dem Produkt zufrieden zu sein, wie der erste Platz für derStandard.at in Sachen "Qualität des redaktionellen Inhalts" (vor Wirtschaftsblatt.at und diePresse.com) beim "Online Newspaper Check" (12/2002) von Marketagent.com bescheinigt, derStandard.at entwickelt sich zu einem wichtigen Primärquelle für andere Medien. Jüngstes Beispiel dazu war das Medienecho auf die Aussage Afred Gusenbauers im Wahlkampf-Chat auf derStandard.at, er stünde nicht als Juniorpartner in einer Koalition zur Verfügung.

Der Erfolg wird sowohl durch die Zugriffszahlen - das Jahr 2002 brachte eine Steigerung der Pageimpressions um 48 Prozent von über 151 Millionen im Vorjahr auf über 223 Millionen - sondern auch die wachsenden Umsätze bestätigt.

Trotz sinkender Werbebudgets konnte derStandard.at die Umsätze, von denen 60 Prozent aus dem Bereich Onlinewerbung stammen, im letzten Jahr um 20 Prozent steigern. Selbstvermarktung sowie umfangreiche technische Entwicklungsarbeiten erlauben es noch besser auf die individuellen Wünsche der Werbekunden einzugehen. Diese können anhand des inhaltlichen Umfelds die gewünschte Zielgruppe aus einer Grundgesamtheit von rund 500.000 UserInnen mit den unterschiedlichsten Werbeformen und Streuungsmechanismen erreichen.

Den wesentlichsten Beitrag zum Wachstum leisteten im vergangenen Jahr die Rubrikmärkte, wo sich derStandard.at/Karriere mit über zwei Millionen Pageimpressions und 42.000 Unique User pro Monat als führende Plattform im Managementbereich positionieren konnte. Dazu Dr. Zachhuber, verantwortlicher Vorstand für diesen Bereich: "Der Online-Stellenmarkt ist einer unserer Kernmärkte und wir konnten uns im Topsegment als klare Nummer Eins positionieren. Dieser Erfolg zeigt sich jetzt in den Umsätzen, die wir im letzten Jahr mehr als verdreifachen konnten und die bereits 30 Prozent der Gesamterlöse ausmachen."

Von den Erfahrungen, die mit derStandard.at gewonnen wurden, können inzwischen auch Drittunternehmen profitieren. Mit "ContentSolutions" bietet derStandard.at Lösungen an, die vom reinen Consulting über der Lieferung von redaktionellen Inhalten bis zur technischen Gesamtverantwortung reichen. In diesem Bereich werden gegenwärtig an die 10 Prozent der Umsätze generiert.

Ziele für das Geschäftsjahr 2003 sind eine weitere Umsatzsteigerung in der Höhe von ca. 30 Prozent und die konsequente Weiterentwicklung der erfolgreichen "Echtzeit/ung" derStandard.at.

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