Onodi: Arbeitsplätze durch die Forcierung von Forschung und Technologie

Pro Niederösterreich-Enquete "Wissen schaf(f)t Arbeit"

Wiener Neustadt (SPI)- Die Politik könne nicht umhin sich besonders den Bereichen Forschung und Technologie zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in Niederösterreich zu widmen, betonte Landeshauptmannstellvertreterin Heidemaria Onodi bei der Enquete "Wissen schaf(f)t Arbeit", zu welcher der Verein PRO Niederösterreich Freitag Abend in das Technologie- und Forschungszentrum (TFZ) Wiener Neustadt geladen hatte. "Gerade in Anbetracht der besorgniserregenden Rekordarbeitslosigkeit in Niederösterreich müsse für den Arbeitsmarkt das Zukunftspotential, das Forschung und Technologie bieten können, optimal genutzt werden", so die niederösterreichische SP-Vorsitzende. ****

Unter der Moderation von Chefredakteur Gerfried Sperl ("Der Standard") diskutierten hochkarätige ExpertInnen aus der österreichischen Technologiebranche wie Mag. Brigitte Ederer (Vdir. Siemens AG Österreich), NR Josef Broukal, Univ.Prof. DDr. Werner Clement (Industriewissenschaftliches Institut), Univ.Prof. DDr. Helmut Detter (TU-Wien) sowie zahlreiche politische Vertreter der Region NÖ-Süd die Chancen und Herausforderungen, die sich in diesem Bereich ergeben. Alle Referenten und Diskutanten, wie NR Peter Wittmann und NR Peter Marizzi, waren sich darüber einig, dass die Stadt Wr. Neustadt nicht nur als Fachhochschulstandort Vorbildliches leistet. "Die niederösterreichische Sozialdemokratie setzt sich dafür ein, bestehendes, bereits funktionierendes - eben das Wr. Neustädter Modell - zu fördern. Der Auftrag an die Politik lautet: Wir müssen investieren und den Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen, die ihnen bestmögliche berufliche Aussichten garantiert", so Onodi.

Einig war man sich auch, dass die öffentliche Hand nicht aus der Verantwortung entlassen werden darf. Versäumnisse die jetzt nicht bereinigt würden, könnten sonst zu einem erheblichen Wettbewerbsnachteil in kommenden Jahren führen.
(Schluss) alu

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