Bures: Neue Studie beweist: Ende der Ambulanzgebühren ist überfällig

Appell an ÖVP und FPÖ - "Nun muss die Vernunft siegen!"

Wien (SK) Eine heute im "Standard" veröffentlichte
Geheimstudie, die von Sozialminister Haupt in Auftrag gegeben, aber unter Verschluss gehalten wurde, bringe klar zu Tage, dass die Ambulanzgebühren keinerlei Lenkungseffekt gebracht haben. "Nach den Berechnungen der oberösterreichischen Gebietskrankenkasse, die belegen, dass die Ambulanzgebühren keine Einnahmen, sondern nur einen erhöhten Verwaltungsaufwand bringen, ist nun außerdem bewiesen, dass auch der Lenkungseffekt dieser unnötigen und unfairen Gebühren gleich Null ist. Dies ist diese Woche bereits der zweite Beleg dafür, dass das endgültige Ende der Ambulanzgebühren gekommen ist", so SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures Samstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

"Wie viele Beweise brauchen ÖVP und FPÖ noch, um endlich zu erkennen und sich einzugestehen, dass ihr vorgebliches 'Prestigeprojekt Ambulanzgebühren' kläglich gescheitert ist. Da nützt es auch nichts, wenn der Sozialminister die Beweise unterschlägt; es ist längst offenkundig, dass das Ende der Ambulanzgebühren da ist", so Bures, die darum an ÖVP und FPÖ appelliert, "endlich Vernunft walten zu lassen und der Bevölkerung zu eröffnen, dass diese unsozialen und ineffektiven Gebühren in Zukunft nicht mehr zu entrichten sind". (Schluss) cs

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