Kopietz zum Arbeitsmarkt: Wiens Wirtschaftsdaten trotz Untätigkeit der Bundesregierung bestens!

Wien (SPW) "Der Wiener Stadtregierung ist es gelungen, die negativen Auswirkungen der verfehlten Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der blauschwarzen Bundesregierung erfolgreich abzufedern. Der Personalabbau im öffentlichen Dienst sowie die Nicht-Investitionen der Bundesregierung in wichtige Infrastrukturprojekte haben zu einer Verschärfung der Arbeitsmarktsituation in Wien geführt. Trotzdem steht Wien bei allen relevanten Wirtschaftsindikatoren an der Spitze Österreichs", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Freitag die aktuelle Diskussion über die Situation am Arbeitsmarkt. Erst gestern sei die aktuelle Statistik der EU-Kommission veröffentlicht worden, die für Wien das mit Abstand höchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in Österreich ausweise, berichtete Kopietz im Gespräch mit dem Pressedienst der SPÖ Wien. In Wien werde vorausblickende Wirtschaftspolitik mit Verantwortung betrieben, so Kopietz weiter, der in diesem Zusammenhang auf zahlreiche Fördermittel und Investitionen zur Ankurbelung der Wiener Wirtschaft verwies. ****

Wien habe überdies im Gegensatz zur Bundesregierung umgehend auf die Flaute in der Bauwirtschaft reagiert und durch zusätzliche Aufträge und Investitionen das Bau- und Baunebengewerbe erheblich entlastet. "Dass in Wien die Wirtschaft doppelt so schnell wie im österreichischen Durchschnitt wächst, dass Wien mit über 6.500 Unternehmensgründungen im Jahr 2002 ist Spitzenreiter ist und dass mehr als die Hälfte aller österreichischen Betriebe in Wien angesiedelt werden, sind nur einige der Beispiele dafür, dass die Wiener Stadtregierung den richtigen Weg eingeschlagen hat", so Kopietz. Dieser erfolgreiche Wiener Weg werde auch in Zukunft fortgesetzt. So investiere die Wiener Stadtregierung beispielsweise heuer eine Rekordsumme von mehr als zwei Milliarden Euro in die Wirtschaft bei gleichzeitiger Verdoppelung der Wirtschaftsförderung auf rund 205 Millionen Euro. Dadurch werde auch heuer wieder die Wirtschaft kräftig angekurbelt. "Von dieser umsichtigen und vorausblickenden Wirtschaftspolitik profitieren nicht nur die Wienerinnen und Wiener, sondern auch die rund 220.000 Pendler aus den Bundesländern, die in Wien arbeiten", so Kopietz abschließend. (Schluss) gd

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